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Profil Jean-Samuel Marx

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Telefon: 0049-(0)6221-54 72 21

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Postadresse:
Dr. Jean-Samuel Marx
Institut für Übersetzen und Dolmetschen
Universität Heidelberg
Plöck 57a
69117 Heidelberg

Jean-Samuel Marx

Zur Person

Akademischer Mitarbeiter in der Lehre

VITA

  • 2009: Bachelor in Sprache, Literatur und Geschichte des deutschsprachigen Raums, Université de Strasbourg (Frankreich)
  • 2011: Master in Sprache, Literatur und Geschichte des deutschsprachigen Raums, Université de Strasbourg (Frankreich)
  • seit SoSe 2011: Dozent am Institut für Übersetzen und Dolmetschen der Universität Heidelberg (bis SoSe 2022 als Lehrbeauftragter, seit WiSe 2022/23 als Akademischer Mitarbeiter in der Lehre)
  • 2013-2017: Studentische Hilfskraft an der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg
  • 2013-2014: Lehrbeauftragter am Historischer Seminar der Universität Heidelberg
  • 2018: Promotion in Zeitgeschichte, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / Université de Strasbourg (Frankreich). Thema der Dissertation: Neues Deutschland – neues Deutschlandbild? Selbstdarstellung und Rezeption der Berliner Republik in Frankreich von 1990 bis in die Gegenwart
  • 2018: Werkvertrag an der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg zur Übersetzung des Ausstellungskatalogs ins Französische
  • 2019-2020: Lehrbeauftragter für Französisch am Zentralen Sprachlabor der Universität Heidelberg
  • seit 2020: Leiter der Fachbereiche Sprachen und Kultur an der Volkshochschule im Landkreis Karlsruhe, seit 2021 zudem Leiter des Fachbereichs Gesellschaft und stellvertretender vhs-Leiter

Forschungsinteressen

  • Geschichte Deutschlands und Frankreichs seit 1945
  • Deutsch-französischen Beziehungen seit 1945
  • Geschichte der europäischen Integration
  • Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

schwerpunkte Lehre

  • Französische Geschichte, Politik und Kultur
  • Deutsch-französische Beziehungen
  • Geschichte und Politik der Europäischen Union
  • Französisch für den Beruf

Publikationen

  • Das Ende der Nachkriegszeit? Die Teilnahme Deutschlands an den Gedenkfeierlichkeiten zum D-Day 2004 und 2014. In: Revue d’Allemagne et des pays de langue allemande, hrsg. von Catherine Maurer, Band 48/2, Strasbourg 2016, S. 317-328.
  • Neues Deutschland – neues Deutschlandbild? Selbstdarstellung und Rezeption der Berliner Republik in Frankreich seit 1990, Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2019.
  • Eine wachsende Entfremdung? Das Bild Deutschlands, Frankreichs und der deutsch-französischen Beziehungen fünfzig Jahre nach dem Élysée-Vertrag. In: Synergies Pays germanophones, hrsg. von Jacques Cortès, Nr. 12/2019, Sylvains les Moulins 2019, S. 49-62.
  • Angela Merkel und Frankreich. In: Revue d’Allemagne et des pays de langue allemande, hrsg. von Catherine Maurer, Band 52/1, Strasbourg 2020, S. 225-242.
  • Jacques Chirac et l’Allemagne – Une amitié tardive. In: Francia – Forschungen zur westeuropäischen Geschichte, hrsg. von Prof. Dr. Thomas Maissen, Band 49, Ostfildern 2022, S. 405-427.